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Handwerker Ratgeber: Bauen, Renovieren, Umbau, Ausbau

17.06.2018

Mit einem barrierefreien Badezimmer lange auf Hilfe verzichten

In jungen Jahren kommt einem das Alter noch so weit weg vor. Der Vorstellung eines barrierefreien Badezimmers haftet dann eher etwas Skurriles an, als dass es wie eine tatsächliche Option für einen selbst erscheint.

Bad seniorengerecht | Foto:(c) PublicDomainPictures/pixabay.com


Immerhin denkt man dabei nicht zuerst an eine Wellnessoase, sondern an etwas Zweckmäßiges, Steriles. Doch dies ist ein Irrtum: Um baulichen Standards zu genügen, sind die Bäder in modernen Hotels barrierearm - und die bestechen in aller Regel durch großes Wohlfühlflair. Baut man also ein Haus, sollte man diesen Aspekt von vornherein mitdenken, um so lange wie möglich ein Höchstmaß an Freiheit genießen zu können und sich möglicherweise sogar den Umzug ins Seniorenheim sparen zu können.

Doch auch wenn man bereits in einer Wohnung lebt, braucht man nicht sofort einen Umzug in Erwägung zu ziehen, wenn bestimmte Bewegungen auf einmal schwerer fallen oder man nicht mehr in alleine in die Badewanne kommt. Fachkundige Handwerker erkennen auf den ersten Blick, welches Potenzial ein Badezimmer bietet. Können Badewanne und Dusche erhalten bleiben oder wird eher eine Kombination aus beidem den räumlichen Bedingungen gerecht? Bleibt die Badewanne wie sie ist und wird ein Lift montiert, um den Einstieg zu erleichtern? Als Laie ist man in dieser Hinsicht ziemlich aufgeschmissen, da man nicht weiß, welche der vielen Optionen wirkliche Erleichterung bringen, gleichzeitig aber auch ins Badezimmer passen.

Beispiele für Hilfsmittel für ein barrierefreies Bad:

  • Duschbadewanne
  • Sitzbadewanne
  • Unterfahrbares Waschbecken
  • Einhebelmischbatterien
  • Bodenbeläge mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • Haltegriffe
  • Demontage sämtlicher Schwellen
  • WC mit individuell anpassbarer Höhe

Kontraste helfen einzelne Elemente besser zu erkennen

Unabhängig von diesen Hilfsmitteln hat ein großzügiges Platzangebot in einem barrierefreien Badezimmer absolute Priorität. Zum einen weil Pflegenden damit mehr Raum gegeben wird, zum anderen kann der Betreffende mit seinem Rollstuhl dann auch selbst ins Bad beziehungsweise in die Dusche gelangen - Hilfe ist überflüssig. Oftmals schrecken die Menschen vor dem Umbau zurück, weil sie die hohen Kosten fürchten, die er verursacht. Die Sorge ist allerdings unbegründet, da neben der KfW-Bank auch die Kranken- und Pflegekasse derartige Vorhaben unterstützen.

Ist der Entschluss gefasst, fehlt nur noch der richtige Handwerker, der bereits umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet hat und dahingehend beraten kann, welche Umbauten im individuellen Fall am sinnvollsten sind. Auf der Online-Plattform HandwerkerScout sind zahlreiche Handwerker unterschiedlicher Fachrichtungen vertreten. Um schnellstmöglich zu den relevanten Experten zu gelangen, ist die Eingabe der Postleitzahl nötig, damit einem die Kandidaten aus der Umgebung angezeigt werden. Im nächsten Schritt schreibt man den individuellen Bedarf aus und kurze Zeit später erreichen den Suchenden die Rückmeldungen interessierter Handwerker. Auf dieser Basis kann man sich dann für denjenigen mit dem besten Angebot sowie den meisten Erfahrungen entscheiden.

Foto:(c) PublicDomainPictures/pixabay.com

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