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Handwerker Ratgeber: Bauen, Renovieren, Umbau, Ausbau

01.08.2018

Heizen im Eigenheim mit der Gastherme

Zurzeit schwitzen wir bei hohen Temperaturen. An Winter und an kalte Tage ist momentan nicht zu denken. Doch auch, wenn wir derzeit keinen Gedanken an die kühle Jahreszeit verschwenden, wird uns diese Phase in ein paar Monaten mit Sicherheit wieder eingeholt haben. Dann freuen wir uns, wenn es bei uns zuhause angenehm warm ist und wir dank einwandfreier Geräte auf den Komfort warmer Räume und warmen Wassers zurückgreifen können. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die eigene Heizung in einem einwandfreien Zustand ist.

Gastherme- Alternative zur Heizung
Gastherme- Alternative zur Heizung | Foto: ©istock.com/Olivier Verriest

Eine Alternative zur Heizung: Die Gastherme

Wer eine alte Heizung hat, mit deren Leistung er nicht mehr zufrieden ist, kann zum Beispiel auf eine Gastherme zurückgreifen. Weitere Details und Informationen hierzu gibt es unter https://www.thermondo.de/info/rat/gas/gastherme-kaufen/. Bei einer Gastherme unterscheidet man zwischen zwei Varianten: Der klassischen Gastherme und der Gas-Kombitherme. Bei der Gastherme wird lediglich die Warmwasserversorgung sichergestellt. Das Wasser läuft im Gerät über einen Brenner, wobei es gleichzeitig erwärmt wird. Die Gas-Kombitherme hingegen ist sowohl für warmes Wasser als auch für warme Luft im Zimmer zuständig.

Gasthereme als Alternative zuhause | Foto©istock.com/Bulgac

Die Vorteile einer Gastherme

Die Gastherme hat eine kompakte Größe und ist leicht zu installieren. Allerdings sollte man sich den Ort für die Aufhängung gut überlegen, auch wenn sie sich optisch gut integrieren lässt. Mitten im Wohnzimmer ist kein geeigneter Platz, da sie hier nur stören würde. Hingegen sind Flure oder Zimmerecken schon eher geeignet. Es gibt sie in unterschiedlichen Designvarianten.

Ein weiterer Vorteil ist ihr Preis. Das gilt sowohl für die Anschaffung als auch für die laufenden Betriebskosten. Die Brennwerttechnologie moderner Geräte sorgt dafür, dass der Energieverbrauch um mindestens 30 Prozent reduziert werden kann. Diese Annahme gilt bei einem Vergleich von alten mit neuen Geräten. Durch die Einsparungen amortisieren sich die einmaligen Anschaffungskosten in wenigen Jahren. Darüber hinaus kann der Einbau einer neuen Heizungsanlage möglicherweise finanziell gefördert werden.

Vorteilhaft sind außerdem die umweltschonenden Eigenschaften der Technologie. Im Gegensatz zu Ölheizungen entstehe hier nur in einem geringen Umfang CO2-Emissionen. Daneben ist die Wasserhygiene als Vorteil zu nennen. Da das Wasser permanent im Fluss ist und ständig durch die Therme läuft, wird der Bildung von Keimen vorgebeugt.

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